Crimmitschauer Judokas U8/U10 erkämpfen sich 13 Medaillen beim
20. Frühjahrskrümelrandori in Breitenbrunn

Die Kleinsten erkämpfen sich 5xGold, 4xSilber und 4xBronze beim FKR in Breitenbrunn

     
     
     
 

Der Judoclub Crimmitschau startete am Sonntag mit 19 Kämpfern der Altersklasse U8/U10 beim 20. Frühjahrskrümelrandori, einem Jubiläumswettkampf, in Breitenbrunn/Antonsthal.

Die jüngsten Judokas des Vereins konnten sich kämpferisch sehr stark in Szene setzen. 18 Vereine und 148 Teilnehmer trafen in der Sporthalle der Goethe-Schule in Breitenbrunn aufeinander. Gekämpft wurde in gewichtsnahen, gemischten (männl./weibl.) Gewichtsklassen.

Die Brüder  Damien und Dwayne Kretzschmar erkämpften sich je eine Goldmedaille. Dwayne (5 Jahre), einer der allerjüngsten beim Turnier setzte sich gegen drei Kontrahenten durch und strahlte am Ende des Wettkampfes mit seiner Medaille. Beide konnten all ihre Kämpfe vorzeitig mit IPPON (große Wertung/ volle Punktzahl) beenden.

Mit einer hervorragenden Leistung überzeugte auch Maximilian  Klotz. Er gewann ebenfalls all seine Kämpfe (4 Kämpfe) vorzeitig mit einer großen Wertung und konnte eine Goldmedaille mit nach Hause nehmen.

Einen weiteren ersten Platz erkämpfte sich Jamie Fahnert. In beachtlicher Manier und mit technischer Finesse siegte er in jedem Kampf unter 20sek.

Luis-Paul Wadewitz kämpfte sich ebenfalls aufs Treppchen ganz nach oben und freute sich über die Goldmedaille und ein Präsent aus der Wühlkiste.

Jeweils eine Silbermedaille erkämpften sich Jan-Luca Wagner, Ryan Tröger, Max Tauber und Finley Armoneit.

Bronze und somit ein dritter Platz gingen an Ernst Weidner, Sophie Salomon und Julien Fahnert.  Heidi Pfeifer konnte sich ebenfalls über einen hervorragenden dritten Platz freuen. Für Heidi war es der erste Wettkampf überhaupt. 

Mathea Ketzscher, Renzo Schumann und Luca Reifert schafften es auf den vierten Platz. Alle drei Kämpfer mussten sich in sehr starken Gruppen durchsetzen.

Alle Judokas des JCC haben rundum eine sehr gute Leistung gezeigt und können stolz auf sich sein. Die Trainer der Kinder waren es an diesem Tag auf jeden Fall.

 
     
     
     
 

 Anett Reifert

 
 

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